Es war ein Dienstagabend im Oktober. Laura Becker, Grafikdesignerin aus Hannover, 38 Jahre alt, Mutter einer Tochter, öffnete ihr Handy und ging live. Sie wollte über ihre neue Morgenroutine sprechen.

Nach zwanzig Minuten schrieb jemand in den Chat: „Laura, darf ich fragen – hast du eigentlich alle Versicherungen, die man braucht? Wir haben neulich festgestellt, dass wir kaum was haben und wissen gar nicht, wo man anfangen soll." Laura zögerte kurz. Dann sagte sie: „Okay. Ich erzähl euch, was ich weiß. Und was mir passiert ist."

Was folgte, war kein Experten-Webinar. Keine Zahlen, keine Fachbegriffe. Nur eine Geschichte. Am Ende hatte sie über 500 Kommentare – und über 300 davon sagten dasselbe: „Endlich hat mir das jemand so erklärt, dass ich es verstehe."

„Ich bin kein Versicherungsprofi. Ich bin nur jemand, der mal ohne Schutz dagestanden hat – und der danach verstanden hat, was das bedeutet."
— Laura Becker, Hannover

Was passiert, wenn man das Thema immer wieder aufschiebt

Laura hatte jahrelang das gemacht, was die meisten tun: das Thema Versicherungen auf später verschoben. „Ich dachte immer, das ist kompliziert, das klär ich irgendwann. Dann war da immer was anderes – Umzug, neuer Job, Kind. Und dann war irgendwann was."

Das „Irgendwann" war ein Wasserrohrbruch in ihrer Wohnung. Der Schaden betraf nicht nur ihre eigene Einrichtung, sondern auch den Boden des Nachbarn darunter. Der Gesamtschaden: knapp 9.000 €. Ihre damalige Hausratsversicherung deckte den eigenen Schaden ab – den des Nachbarn nicht.

Laura Becker teilt ihre Versicherungserfahrung im Livestream

Was sie an diesem Abend erklärt hat

Sie sprach kein Fachwort, ohne es sofort in einen echten Satz zu übersetzen. Kein Produktname ohne Beispiel. Kein Risiko ohne Geschichte. Und genau deshalb hörten die Leute zu.

Die fünf Versicherungen, die sie nannte

Jemand im Chat fragte: „Ist das nicht alles super teuer?" Laura lachte. „Ich zahle für alles zusammen weniger als für mein Streaming-Abo-Paket. Und ich schlafe jetzt deutlich besser."

Der Moment, der ihr Leben verändert hat

Laura erzählte im Livestream auch, was ihr nach dem Wasserschaden passiert war. Nicht nur finanziell. „Ich hab drei Wochen lang nicht gut geschlafen. Ich hab mir jeden Tag ausgemalt, was passiert, wenn die Rechnung des Nachbarn kommt. Das war ein Stress, den ich mir nicht vorgestellt hätte."

Danach ging sie zu einem unabhängigen Berater. Nicht zu einem, der für eine einzige Gesellschaft arbeitet – zu jemandem, der den Markt vergleicht. „Er hat sich alles angeschaut. Hat Sachen gestrichen, die ich doppelt hatte. Hat Lücken gefüllt, die ich nicht mal gesehen hatte. Ich zahle heute weniger – und bin besser abgesichert."

„Absicherung ist kein Luxus. Es ist das, was dafür sorgt, dass ein schlechter Tag nicht dein Leben verändert."
— Laura Becker

Womit man anfangen kann – in dieser Reihenfolge

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Warum Lauras Geschichte keine Ausnahme ist

Nach dem Livestream schrieben ihr Menschen aus ganz Deutschland. Eine Frau, deren Wohnung abgebrannt war – und die dankbar war, dass ihre Hausratversicherung alles ersetzt hatte. Ein Mann, der nach einem Arbeitsunfall drei Monate lang nicht arbeiten konnte – und der ohne Berufsunfähigkeitsversicherung in echte Not geraten wäre. Eine junge Mutter, die nach dem Tod ihres Mannes verstanden hatte, warum er auf einer Lebensversicherung bestanden hatte.

Das sind keine Extremfälle. Das sind alltägliche Situationen. Der Unterschied liegt darin, ob man vorbereitet war oder nicht.

„Ich wünschte, mir hätte das jemand zehn Jahre früher so erklärt," sagt Laura heute. „Nicht mit Paragraphen. Einfach so, wie ich damals saß – und verstanden habe, was auf dem Spiel steht."

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